Pressestimmen

Pi mal Donna lassen aufhorchen. Diese vier Stimmen verbinden sich zu harmonischer Einigkeit, dabei behält jede Stimme ihren eigenen Ausdruck (…).
Zwei glockenreine Soprane aus himmlischer Höhe und zwei volltönende tiefwarme Altstimmen von ergreifender Schönheit …

Schwenninger Zeitung

Ob a-cappella-Gesang oder Sologesang, die Verbundenheit der vier Sängerinnen war allzeit präsent, die Freude am gemeinschaftlichen Gesang, die Zugewandtheit untereinander machen die persönliche Note dieses Ensembles aus. Vier reine Frauenstimmen, die gleichberechtigt den gesanglichen Moment und die Strukturen der Melodienbildung in ihrer Vortragsweise zum Ausdruck bringen.

Esslinger Zeitung

Die vier Damen erwandern in Begleitung zweier Herren, die Orgel und E-Piano, Sopran- bis Basssaxophon bedienen, die Stiftskirche vom Portal bis auf die Empore und (…) überbrücken die 1000 Jahre zwischen der Mystikerin aus Bingen und den heißen Tönen Harlems mit Leichtigkeit. Das klingt so selbstverständlich, so geschmeidig, dass das Ohr die Übergänge kaum noch registriert (…). Pi mal Donna ist ein eingesungenes Ensemble, das sich in der Maulart Cages und dem Mundwerk Mendelssohns gleich gut und ausgezeichnet orientiert. Ear-Catching ist angesagt, wenn Pi mal Donna die Spiritualschiene befährt.

Rhein-Neckar-Zeitung

Das Ensemble Pi mal Donna besteht – auch heute eine Rarität – aus vier Frauen, bestens ausgebildete Sängerinnen (…). Die vier klar konturierten, linear geführten Frauenstimmen entwickelten eine erstaunliche räumliche Tiefe und Fülle. Von der ersten Note des „Kyrie“ der „Missa sine nomine“ an vermittelten sie intensive Konzentration und Verinnerlichung. Von innen heraus schien der reine Stimmklang dann in vollendeter Vielfalt und weicher Leuchtkraft in unendliche Weiten zu strahlen.

Südwestpresse

Die Damen auf der Bühne strahlen eine ganze Menge aus: Freude an der Musik, technische Souveränität, Einfühlungsvermögen, Überzeugung und natürlich Stimmung mit Stimmen.
Im Stil der „Comedian Harmonists“ zeigten die Sängerinnen eine andere Facette ihres Könnens. Während im ersten (ernsten) Teil die vielen begeisterten Besucher schwere Atemzüge vermieden, so war im zweiten Teil ein Zucken in Armen und Beinen das Zeichen ansteckender Musikalität und Begeisterung.

Blättle Weinstadt

Wenn schöne Frauenstimmen sich sanft ins Kirchenschiff ergießen wie eine Schar zartgeflügelter Serafim, dann darf man sich schon ein wenig beglückt fühlen. (…)
Es ergab sich ein rundherum harmonischer Konzertgenuss: ein wenig heiter, ein wenig besinnlich stimmend.

Gäubote

Dabei wurden alle Werke mit einer außergewöhnlichen Klangschönheit gestaltet. Es wirkte alles leicht und natürlich, die dahinter steckende Arbeit konnte man kaum mehr erahnen. Pi mal Donna gefällt aber nicht nur durch die Schönheit des Klanges, ergänzt wird diese durch große Musikalität, die die Sopranistinnen Konstanze Fladt und Annette Klär-Klaschka und die Altistinnen Gudrun Köllner und Verena Rathgeb-Stein ihr weites dynamisches Spektrum souverän nutzen lässt (…). Die Intonation suchte ihresgleichen, wirkte auch in den Höhen leicht und gefällig. Elegant wurden Melismen angegangen, Homophonie wie Polyphonie in ihrer Unterschiedlichkeit differenziert gestaltet.

Badische Zeitung

Es sind wirklich nur vier Frauen. Aber das Vocalensemble Pi  mal Donna hat ein Klangvolumen wie ein ganzer Chor.
Immer und überall wurde die Qualität des Sologesanges wahrgenommen und gleichzeitig die Disziplin, beim Unisono einen Einklang zu bewahren.
Stilistisch gab es keine Grenzen, die zu überschreiten gewesen wären.

Oberbadisches Volksblatt 

Mit dem zwar scheinbar schlichten, in Wahrheit sehr delikaten Stück (Hildegard von Bingen „O quam mirabilis“) offenbarten die vier Frauen eine ihrer großen Stärken, die Ausgewogenheit und Harmonie der Stimmen, die hier zu einer unzertrennlichen Einheit verschmolzen.

Sindelfinger Zeitung

Den Sängerinnen gelingt, in feinste Nuancen hineinzuloten, Anspannung und Trost gesanglich feinsinnigst zu beleuchten.
Dass man sowohl im Sakralen als auch im Säkularen ganz Zuhause ist, belegt das Ensemble mit „Donna, Donna“, das den festlichen Abend zum Ausklingen bringt.

Weiler Zeitung

Die Zartheit der Melodie und die Klarheit des Satzes kamen voll zur Geltung, und auch in den unbequemen Höhenlagen war den Sopranen keinerlei Anstrengung anzumerken, die den Fluss der Stimmen hätte stören können.

Badische Zeitung

Großartige, mit herrlichem Timbre und Volumen ausgestattete Stimmen bewiesen in den Rossini-Stücken meisterhaftes Interpretationsgeschick. Expressiv stark, flexibel und heiter-beschwingt intonierten die vier Sängerinnen aus Stuttgart bis hin zur Abteilung „Comedian Harmonists“.

Aalener Zeitung

A cappella setzt der Strahleklang des Quartetts vom Kreuzgang her ein.

Allgäuer Anzeigeblatt

 

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